• Sparen Sie Geld mit den Förder­programmen der KfW.

KfW-Förderungen für Türen und Tore.

Ob Neubau oder Sanierung Ihres Hauses – erhöhen Sie den altersgerechten Komfort, die Einbruchsicherheit oder die Energieeffizienz Ihrer Haustür oder Ihres Garagentors. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bezuschusst Ihr Vorhaben mit bis zu 1.600 Euro.

Einbruch­schutzförderung der KfW.

Je länger eine Tür einem Einbruchsversuch stand hält, desto größer ist die Chance, dass der Dieb aufgibt und verschwindet. Daher ist eine einbruchshemmende Tür ein besonders effektiver Schutz. Bis zu 1.600 Euro erhalten Sie dafür von der KfW in dem Programm „Investitionszuschuss Einbruchschutz“.

Auch das Programm „Altersgerecht Umbauen“ enthält neben Zuschüssen für den Abbau von Barrieren und die Erhöhung des Wohnkomforts solche zur Verbesserung des Einbruchschutzes. Unabhängig von Ihrem Alter können Sie einen Förderkredit von bis zu 50.000 Euro beantragen.

Türen sind förderfähig, die vom Hersteller mit der Widerstandsklasse RC2 oder der Norm DIN EN 1627 ausgezeichnet sind und damit einen U-Wert von maximal 1,3 aufweisen. Für Garagentore gilt die DIN V ENV 1627.

Energieeffizientes Sanieren.

Mit energetisch hochwertigen Türen sparen Sie Energie und Kosten. Im Programm „Energieeffizient Sanieren“ unterstützt die KfW den Einbau solcher Türen mit Zuschüssen und Krediten.

Die Haustür muss einen U-Wert von mindestens 1,3 W/(m²·K) vorweisen, um förderfähig zu sein. Mit einem Zuschuss von zehn Prozent der Investitionssumme können Sie rechnen.

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