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Eine Tür besteht aus vielen Teilen

Sie müssen viele Entscheidungen während der Bauphase treffen bis Ihr Traumhaus endlich steht. Die Haustür mag Ihnen da als eher leichtere Entscheidung erscheinen. So schwer kann das ja auch nicht sein, eine passende Haustür auszusuchen, oder? Doch auch bei einer Haustür sollte man gut überlegt an die Sache heran gehen, denn man trifft eine Entscheidung fürs Leben. Im Verkaufsgespräch werden die Bestandteile einer Haustür erklärt und bei der Bestellung festgelegt. Bei der Lieferung ist das Haustürelement bereits fix und fertig zusammengebaut.

Die inneren und äußeren Werte

Nur das Gesamtpaket ergibt Sinn. Ihre Haustür sollte nicht nur von außen etwas hermachen, es kommt auch auf die inneren Werte an. Man darf bei seinen Überlegungen jedoch auch nicht außer Acht lassen, dass jeder die Haustür sehen kann.
  • der bewegliche Flügelrahmen
    Das ist, was Nicht-Fachleute als Türblatt oder als beweglichen Teil bezeichnen würden. Es gibt ihn in den verschiedensten Formen, Farben und Materialien, z. B. traditionell aus natürlichem Holz oder modern aus Aluminium
  • die Haustür-Füllung
    Genauso wichtig ist allerdings die Haustür-Füllung. Diese besteht aus einer Platte, die in den beweglichen Flügelrahmen eingesetzt wird. Je nach Beschaffenheit der Füllungsplatte erhöhen oder senken sich die Wärmedämmung, der Schallschutz und auch die Einbruchhemmung.

Schaffen Sie den richtigen Rahmen

Eine Haustür benötigt einen Haustürrahmen, an welchem sie befestigt wird. Dabei wird der Rahmen fest mit der Mauerlaibung verbunden, das ist der rechte und linke senkrechte und obere Teil der Maueröffnung.

Für das Rahmendesign haben Sie eine breite Auswahl an unterschiedlichen Ausführungen und Optiken. Meistens gibt es die Rahmen in abgerundeter oder eckiger Form, außerdem versteht es sich von selbst, dass Haustüren stets auf Maß gefertigt werden. Darum ist ja auch ein Fachmann so wichtig, schon kleinste Abweichung und Fehler beim Messen, senken Einbruchhemmung und Dämmwirkung.

Einzigartigkeit an oberster Stelle

Zwar gibt das Material der Haustür schon gewisse Regeln für die Oberflächengestaltung vor, allerdings sind die Hersteller mittlerweile äußerst kreativ. Es gibt verschiedene Optionen, die von Lackierung über Pulverbeschichtung bis hin zur Behandlung mit Öl reichen. Dabei hat jede Bearbeitungsmöglichkeit ihre Vor- und Nachteile.

Beispielsweise werden Holztüren mit einem speziellen Öl behandelt und so vor Witterung und UV-Strahlen geschützt. Allerdings muss dieser Vorgang etwa alle zwei Jahre wiederholt werden.

Sieht gut aus und liegt gut in der Hand

Was eine Tür auch ausmacht, sind ihre Beschläge und der dazugehörige Drücker – wenn sie keine Automatiktür mit Motor in ihrem Smart Home haben. Allein der Beschlag besteht aus mehreren Einzelteilen und birgt eine Fülle an Feinheiten. Die meisten Beschläge bestehen aus Aluminium oder Edelstahl. Den Haustürgriff gibt es ebenfalls in unterschiedlichen Ausführungen. Dabei können Sie Ihrer Fantasie freien Lauf lassen und zwischen verschiedenen Drückern und sogar Mulden in unterschiedlichen Materialien und Farbausführungen auswählen.

Wie Sie die richtige Auswahl treffen, besprechen Sie am besten mit Ihrem ELEMENTARES Fachberater.

Es gibt zahllose Optionen. Auch hier gilt: Nur wer Fachwissen hat, versteht auch die Feinheiten!

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